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HBCIHallo,
hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux? Speziell würde mich das im Zusammenhang mit der Commerzbank interessieren. Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex? Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen? Fragen über Fragen, die sich mir jetzt stellen, da mein W2k-Rechner, mit dem ich bisher Homebanking gemacht habe (und in letzter Zeit auch nur noch dies), so langsam seinen Geist aufgibt. Auch ja: dieser Kartenleser ist einer aus dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein ReinerSCT CyberJack, der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird. TIA Ciao, Markus -- 42 |
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Re: HBCIHallo Markus,
ich nutze derzeit Starmoney 5. Allerdings auch exklusiv unter XP. Starmoney soll auch unter wine laufen. Die Chipkarte kann man auch durch eine Keydisk ersetzen. Der private Schlüssel steht dann in einer Datei (USB-Stick, ...). Unter linux gibt es noch GNU-Cash usw. Schau mal bei linuxwiki.org oder de.gentoo-wiki.com nach hbci. Schreib mal, wie es weiter geht. Tschüß Wolfgang -- gentoo-user-de@... mailing list |
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Re: HBCIAm Dienstag, 25. Juli 2006 22:29 schrieb Markus Rennings:
> hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux? *meld* > Speziell würde mich das im > Zusammenhang mit der Commerzbank interessieren. Nö, da eher keine Erfahrungen. :) > Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex? Moneyplex wird wohl funktionieren, das Programm ist halt Scheisse [1]. Zu empfehlen: Nein. Als letzter Ausweg bevor du wieder extra dafür Windows installieren musst: Passt schon. > Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen? Man nehme so man hat. ;-) Im Ernst, es ist zur zeit schwer einen zu kaufen der unterstützt wird, weil die Hersteller da nicht so recht wollen. Am besten unterstützt werden AFAIK immernoch die alten Towitoko-Chipdrives. Aber der Name "Chipdrive" wurde an SCM verkauft und die neuen Geräte tun nicht mehr und alte sind schwer zu bekommen. > Auch ja: dieser Kartenleser ist > einer aus dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein ReinerSCT > CyberJack, der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird. Schau dir mal die libchipcard-Pakete an. Es gibt da leider ein bisschen Chaos mit den verfügbaren und funktionierenden Versionen. Aber wenn das läuft und der Leser erkannt wird, dann steht OpenHBCI bzw. AqBanking nichts im Weg. Danach QBankmanager oder KBanking oder einfach gleich GnuCash. Btw, wenn du noch einen aktiven PIN/TAN-Zugang hast, kannst du die Bank-Unterstützung der Programme auch ohne Chipkartenleser testen, PIN/TAN über HBCI wird auch für die meisten Banken unterstützt. [1]: Moneyplex ist das Paradebeispiel einer proprietären Fußfessel. Das Programm ist nicht grundsätzlich schlecht aber es bietet *keine* Möglichkeit die Daten irgendwie aus dem Programm herauszubekommen. Backups sind Binärdateien die nur Moneyplex wieder lesen kann. Ich habe es benutzt bis ich mein System auf utf-8 umgestellt habe, dann war Moneyplex nur schwer benutzbar, da es das einfach nicht unterstützt hat. An dem Punkt war mir wieder klar, warum ich ein Problem mit proprietären Programmen habe: Programm kann ich in meiner bevorzugten Umgebung nicht mehr wirklich benutzen und die Daten sind auch weg solange ich das nicht nutzen kann. Zudem ist nützlich Funktionalität (Lastschriften) einfach in der bezahlbaren Version beschnitten und ich zahle keinen dreifachen Preis nur um das dann auch noch machen zu können. cu, Bernd |
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Re: HBCIHi,
bei mir läuft Moneplex unter Linux wie auch Windows seit Jahren problemlos mit einem Towitoko-Chipdrive USB und einem Seriellen Leser von Kobil ... UTF-8 läuft bei mir auch und ich habe keine Probleme. Die Daten sind zwischen Windows/Linux durch einfaches Kopieren Austauschbar bzw. parallel aus einem Verzeichnis nutzbar. Insofern kann ich meinen Vorredner nicht zustimmen. Expotieren der Daten geht meines Wissens nach auch und kann ich auf Wunsch gerne prüfen. GnuCash muss noch interessant sein ... habe ich aber vor ein paar Jahren nicht ans laufen bekommen und damals wollte Starmoney nicht mit wine, so habe ich mich für Moneyplex entschieden und nichts bereut. Läuft bei mir mir Sparkasse und Netbank, eine Zeitlang war ich auch Kunde der Advance-Bank. Gruß, Marcus 2006/7/26, Bernd Wurst <bernd@...>: Am Dienstag, 25. Juli 2006 22:29 schrieb Markus Rennings: -- ICQ: 166070750 MSN: marcus.pillekamp@... Skype: marcuspillekamp |
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Re: HBCIAm Mittwoch, 26. Juli 2006 09:49 schrieb Marcus Pillekamp:
> UTF-8 läuft bei mir auch und ich habe keine Probleme. Zitat Support-Mitarbeiter von Matrica: | Derzeit haben wir keine Information darueber vorliegen wie der Einsatz | der Software unter unicode aussieht. Vielleicht prüfen Sie | Lokalisationsvariablen und setzen diese testweise einmal auf de_de nicht | de_de@euro o.ä. | | Einen weiteren Tip können wir Ihnen dazu im Moment nicht geben. Das war halt im Jahr 2004 und da hatten die "großen" Distris noch kein utf-8. Es verdeutlicht aber die Probleme, die man mit proprietärer Software immer mal wieder bekommt. > Die Daten sind zwischen Windows/Linux durch einfaches Kopieren Austauschbar > bzw. parallel aus einem Verzeichnis nutzbar. DAS habe ich nicht bestritten. > Insofern kann ich meinen Vorredner nicht zustimmen. Expotieren der Daten > geht meines Wissens nach auch und kann ich auf Wunsch gerne prüfen. Umsatzdaten in ein Text-basiertes Format? Also so dass ich meine Kontoauszüge nachher mit einem Script oder einem beliebigen anderen Programm nutzen kann? Konnte meine Version nicht. > GnuCash muss noch interessant sein ... Ist es. Für privates, einfaches Banking eigentlich ziemlich überdimensioniert, aber wenn man es mal am Laufen hat absolut einfach und gut. cu, Bernd |
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Re: HBCIAm Mittwoch, 26. Juli 2006 10:14 schrieb Bernd Wurst:
> > Expotieren der Daten > > geht meines Wissens nach auch und kann ich auf Wunsch gerne prüfen. > Umsatzdaten in ein Text-basiertes Format? Also so dass ich meine > Kontoauszüge nachher mit einem Script oder einem beliebigen anderen > Programm nutzen kann? Nachtrag: Wenn man sich http://www.moneyplex.de/produkte/mpfeatures.html anschaut, wird klar, dass das Exportieren in lesbare Formate explizit ein Feature der teuren Business-Version ist. Genau wie Lastschriften. Ich sehe es also als bewusste Schikane, dass man die Daten aus Moneyplex nicht sinnvoll exportieren kann. Preise: Normal: 39 Euro, Business: 139 Euro. Fast 4-fachen Preis um an die eigenen Daten heranzukommen finde ich ein starkes Stück. cu, Bernd |
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Re: HBCIHi!
* Markus Rennings <news@...> wrote: > hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux? *meld* > Speziell würde mich das im Zusammenhang mit der Commerzbank > interessieren. Keine Ahnung. > Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex? qBankmanager tut hier, ist aber ziemlich minimalistisch. Fuer onlinebanking reichts, wenn du mehr willst (Finanzplanung und so), sieh dir mal gnucash an. > Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen? Da gibts viele Meinungen. Ich habe mit Kobil Kaan Pro schlechte Erfahrungen gemacht (Binary-Treiber, der das device-setting im eigenen config-file ueberschreibt, und sich dann wundert, das er da kein Geraet findet) Habe jetzt nen Reiner SCT Cyberjack e-com USB (ich will tinyurl fuer Hardwarenamen), der hat so ziemlich auf anhieb funktioniert. Treiber ist von Harald "laforge" Welte, einem der netfilter Maintainer, und ziemlich ok. Ueber meine Erfahrungen mit dem Cyberjack hab ich hier http://blog.spida.net/index.php?/archives/4-Onlinebanking-with-HBCI-and-Chipcards.html mal geschrieben. HTH Spida -- gentoo-user-de@... mailing list |
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Kobil-Kartenleser [was: Re: HBCI]Am Mittwoch, 26. Juli 2006 10:54 schrieb Timo Boettcher:
> Ich habe mit Kobil Kaan Pro schlechte Erfahrungen gemacht > (Binary-Treiber, der das device-setting im eigenen config-file > ueberschreibt, und sich dann wundert, das er da kein Geraet findet) Ich habe den damals im Moneyplex-Angebot gekauft und versuche nun auch schon ne Weile (allerdings nur halbherzig) den mit libchipcard ans Laufen zu bringen. Hast du das letztlich irgendwie geschafft oder gar nicht? cu, Bernd |
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Re: Kobil-Kartenleser [was: Re: HBCI]Hi!
* Bernd Wurst <bernd@...> wrote: > Am Mittwoch, 26. Juli 2006 10:54 schrieb Timo Boettcher: > > Ich habe mit Kobil Kaan Pro schlechte Erfahrungen gemacht > Hast du das letztlich irgendwie geschafft oder gar nicht? Ich hatte es zwischenzeitlich mal fuer nen paar Tage laufen, aber das war nicht reproduzierbar. Timo -- gentoo-user-de@... mailing list |
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Re: HBCIhttp://www.willuhn.de/projects/hibiscus
hibiscus ist ein in Java geschriebenes Programm (ich wette, ich würde mit einem in C geschriebenen nicht mehr Transaktionen pro Sekunde schaffen). Es hat ein nettes UI, basiert auf HBCI4Java und steht unter GPL. Es gibt zwar kein portage - Packet dafür, Installation ist trotzdem kein Problem. Ich setze es unter Linux ein, allerdings nur im PIN/TAN und PIN/iTAN Verfahren. Kartenleser werden auch unterstützt, ob deiner dabei ist, kannst du sicher herausfinden. Auch ob die Commerzbank unterstützt wird kann ich nicht mit Sicherheit sagen; sollte sie aber. Grüße > Hallo, > > hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux? Speziell würde mich das im > Zusammenhang mit der Commerzbank interessieren. > Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex? > Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen? > > Fragen über Fragen, die sich mir jetzt stellen, da mein W2k-Rechner, mit > dem ich bisher Homebanking gemacht habe (und in letzter Zeit auch nur noch > dies), so langsam seinen Geist aufgibt. Auch ja: dieser Kartenleser ist > einer aus dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein ReinerSCT > CyberJack, der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird. > > TIA > Ciao, > Markus -- gentoo-user-de@... mailing list |
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Re: HBCIHallo,
Am Mittwoch, 26. Juli 2006 07:43 schrieb Bernd Wurst: > Am Dienstag, 25. Juli 2006 22:29 schrieb Markus Rennings: [...] > > Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex? > Moneyplex wird wohl funktionieren, das Programm ist halt Scheisse [1]. Danke. Keine weiteren Fragen... ;-) > Zu empfehlen: Nein. Als letzter Ausweg bevor du wieder extra dafür Windows > installieren musst: Passt schon. Na gut, dann kann ich auch direkt versuchen, das vorhandene StarMoney unter Wine zum Laufen zu bekommen. [...] > immernoch die alten Towitoko-Chipdrives. Aber der Name "Chipdrive" wurde an > SCM verkauft und die neuen Geräte tun nicht mehr und alte sind schwer zu Naja, wenn ich mir einen neuen kaufen will/ muss, dann bitte auch Klasse oder direkt Klasse 3. > > Auch ja: dieser Kartenleser ist > > einer aus dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein > > ReinerSCT CyberJack, der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird. > > Schau dir mal die libchipcard-Pakete an. Es gibt da leider ein bisschen > Chaos mit den verfügbaren und funktionierenden Versionen. Aber wenn das > läuft und der Leser erkannt wird, dann steht OpenHBCI bzw. AqBanking nichts > im Weg. Muss ich noch probieren... > Danach QBankmanager oder KBanking oder einfach gleich GnuCash. GnuCash (2.0): Ziemlich mächtig, ziemlich unübersichtlich, ziemlicher Sprach-Mischmasch (Englisch-Deutsch). Nein, ich glaube, das brauch/ will ich nicht. QBankmanager kompiliert grade... Und wie bekomme ich KBanking? Nachdem was ich bis jetzt gelesen habe, sollte es mit aqbanking mitinstalliert werden - ist es aber nicht :-( > Btw, wenn du noch einen aktiven PIN/TAN-Zugang hast, kannst du die > Bank-Unterstützung der Programme auch ohne Chipkartenleser testen, PIN/TAN > über HBCI wird auch für die meisten Banken unterstützt. Nein, PIN/TAN habe ich nicht mehr. Und eigentlich will ich das auch nicht mehr ;-) Ciao, Markus -- A: Weil es die Lesbarkeit des Textes verschlechtert. Q: Warum ist TOFU so schlimm? A: TOFU F: Was ist das groesste Aergerniss im Usenet? |
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Re: HBCIHallo,
Am Mittwoch, 26. Juli 2006 10:54 schrieb Timo Boettcher: > * Markus Rennings <news@...> wrote: [...] > Da gibts viele Meinungen. > Ich habe mit Kobil Kaan Pro schlechte Erfahrungen gemacht > (Binary-Treiber, der das device-setting im eigenen config-file > ueberschreibt, und sich dann wundert, das er da kein Geraet findet) > Habe jetzt nen Reiner SCT Cyberjack e-com USB (ich will tinyurl fuer > Hardwarenamen), der hat so ziemlich auf anhieb funktioniert. Treiber ist > von Harald "laforge" Welte, einem der netfilter Maintainer, und ziemlich > ok. Danke, den Kobil hatte ich auch auf der Liste. Nach Deinem Bericht habe ich den jetzt gestrichen. Ciao, Markus -- Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain) |
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Re: HBCIHallo,
Am Freitag, 28. Juli 2006 17:57 schrieb gtoj: ^^^^ Wäre nett, wenn Du Deinen richtigen Namen eintragen würdest. > http://www.willuhn.de/projects/hibiscus > > hibiscus ist ein in Java geschriebenes Programm Habe ich mir grade mal angesehen. Auf den ersten Blick ein IMHO "krankes" Konzept: Hibiscus, also das Banking-Programm ist ein _Plugin_ für ein GUI-Framework. Ich weiß nicht, aber ich kann mich irgendwie noch nicht so richtig damit anfreunden. Die Screenshots sehen allerdings nicht schlecht aus. Ciao, Markus -- Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain) |
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Re: HBCIHallo,
Am 29. Juli 2006 schrieb Markus Rennings: > Na gut, dann kann ich auch direkt versuchen, das vorhandene StarMoney > unter Wine zum Laufen zu bekommen. Ich hatte mal testweise StarMoney unter wine am Laufen (90 Tage halt ;)). Der Installer, der in dem Paket mitgeliefert wird, macht das eigtl. ziemlich automatisch, zieht allerdings noch einen IE mit, weil das wohl benötigt wird. Im Prinzip lief das dann hinterher aber recht stabil. Allerdings habe ich nur PIN/TAN genutzt, wie das in Verbindung mit Chipkartenlesern aussieht, weiß ich nicht. Ciao Sebastian -- Sebastian Damm Blog: http://blog.sdamm.de GPG-Encrypted mail welcome! ID: 0x64D96827 @ pgpkeys.pca.dfn.de Fingerprint: CB7F F23F D950 644D 838B 215A 550F 75EC 64D9 6827 |
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Re: HBCIDu hast recht; über das Plugin Konzept kann man tatsächlich streiten.
Letztendlich entscheidend ist für mich aber ob das Programm funktioniert (bzw. meine Ansprüche abdeckt) - und das tut es fast vollständig. Teste es einfach mal. Übrigens: Mein Name ist hier oder in irgendeiner anderen Liste / einem anderen Forum genause 'richtig' wie deiner. > Hallo, > > Am Freitag, 28. Juli 2006 17:57 schrieb gtoj: > ^^^^ > Wäre nett, wenn Du Deinen richtigen Namen eintragen würdest. > > > http://www.willuhn.de/projects/hibiscus > > > > hibiscus ist ein in Java geschriebenes Programm > > Habe ich mir grade mal angesehen. Auf den ersten Blick ein IMHO "krankes" > Konzept: Hibiscus, also das Banking-Programm ist ein _Plugin_ für ein > GUI-Framework. Ich weiß nicht, aber ich kann mich irgendwie noch nicht so > richtig damit anfreunden. Die Screenshots sehen allerdings nicht schlecht > aus. > > Ciao, > Markus -- gentoo-user-de@... mailing list |
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Re: HBCIHallo,
so, ich habe mir nun eine cyberJack e-com gekauft und wollte mir jetzt erstmal QBankManager anschauen. Aber irgendwie stell' ich mich grade zu doof an, den Cardreader einzurichten. Ich habe installiert: libchipcard-2.1.6 gwenhywfar-2.3.1 ktoblzcheck-1.10 aqbanking-2.2.0 qbankmanager-0.9.38 cyberjack-2.0.10 (ebuild aus Bug #62919) Wenn ich den Reader nun einstecke, erhalte ich folgendes im Syslog: | kernel: usb 4-2: new full speed USB device using uhci_hcd and address 14 | kernel: usb 4-2: configuration #1 chosen from 1 choice | kernel: cyberjack 4-2:1.0: Reiner SCT Cyberjack USB card reader converter | detected | kernel: usb 4-2: Reiner SCT Cyberjack USB card reader converter now attached | to ttyUSB0 Also wird der Leser erkannt. chipcardd2 ist gestartet und kriegt auch mit, wenn ich den Leser einstecke: | chipcardd[13055]: devicemanager.c: 2953: Changes in hardware list Wenn ich jetzt aber versuche, in QbankManager die Karte zu importieren, dann tut sich am Reader gar nichts. In die entsprechenden Gruppen habe ich meinen User eingetragen, Zugriff auf das Devicefile ist also gegeben. Wenn ich über cjgeldkarte auf eine Geldkarte zugreife, funktioniert alles einwandfrei. Irgendwas habe ich wohl übersehen - ich komme nur nicht drauf... Hoffe, ihr könnt mir einen Tip geben. TIA Ciao, Markus -- 42 |
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Re: HBCIHallo,
Am Donnerstag, 3. August 2006 23:50 schrieb ich: > [...] > Wenn ich jetzt aber versuche, in QbankManager die Karte zu importieren, > dann tut sich am Reader gar nichts. In die entsprechenden Gruppen habe ich So, ich glaube, ich habe das Problem erkannt: #v+ % sudo chipcardd2 addreader --dtype list WARN: Configuration file "(null)" does not exist. Please try the command "init" first. ccid_ifd (Generic Driver for CCID Devices) [not installed] cherry_ctapi (Driver for the Cherry 1501 Keyboard Reader) [not installed] cyberjack_ctapi (Driver for the Reiner-SCT Cyberjack) [not installed] kobil_ctapi (Driver for Kobil Readers) [not installed] omnikey_ifd (Driver for Omnikey CardMan) [not installed] orga_ctapi (Driver for Orga Readers) [not installed] scmx32_ifd (Driver for Towitoko/SCM USB Readers) [not installed] tow_ctapi (Driver for the Towitoko Chipdrive Micro) [not installed] cm_4000_ifd (Driver for Omnikey CardMan 4000) [not installed] scm33x_ifd (Driver for Towitoko/SCM USB Readers) [not installed] o2micro_ctapi (Driver for the O2Micro PCMCIA Smartcardbus Reader) [not installed] #v- libchipcard findet den Treiber also nicht - wenn ich das richtig deute. Nur: wie kann ich libchipcard beibringen, welchen Cardreader ich habe, und was muss ich tun, damit libchipcard auch den Treiber findet? Irgendwie steh' ich grad so richtig auf dem Schlauch... :-( TIA Ciao, Markus -- Oxymoron: Microsoft Works (Volker Gringmuth in desd) |
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Re: HBCIIch wieder... :)
Am Freitag, 4. August 2006 14:54 schrieb ich: > [...] > libchipcard findet den Treiber also nicht - wenn ich das richtig deute. > Nur: wie kann ich libchipcard beibringen, welchen Cardreader ich habe, und > was muss ich tun, damit libchipcard auch den Treiber findet? Irgendwie So, ich habe nun das cyberjack-ebuild wieder deinstalliert und versucht das Paket per Hand zu installieren. Kompiliert sauber, bei 'make install' bricht es aber ab: | [...] | install: cannot stat `./ifd-cyberjack.bundle/Contents/ifd-cyberjack.so': No | such file or directory | make[1]: *** [install] Error 1 | make[1]: Leaving directory `/tmp/ctapi-cyberjack-2.0.10/pcsc' | make: *** [install] Error 2 Gibt es einen Trick, ctapi-cyberjack sauber zu installieren? Ciao, Ingrid -- A: Weil es die Lesbarkeit des Textes verschlechtert. Q: Warum ist TOFU so schlimm? A: TOFU F: Was ist das groesste Aergerniss im Usenet? |
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Re: HBCIAm Fri, 4 Aug 2006 22:27:12 +0200
schrieb Markus Rennings <news@...>: > Gibt es einen Trick, ctapi-cyberjack sauber zu installieren? auch wenn es nicht viel helfen wird. Läuft hier sauber durch. > > Ciao, > Ingrid wie jetzt, Ingrid od. Markus ??? Zwei Seelen, eine Brust?? ;-) J. -- Gme_ eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinistert, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid. Das ezniige was wcthiig ist, ist da_ der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. -- gentoo-user-de@... mailing list |
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Re: HBCIHallo,
Am Freitag, 4. August 2006 23:35 schrieb Jens 'Mr.Big' Bläsche: > Am Fri, 4 Aug 2006 22:27:12 +0200 > schrieb Markus Rennings <news@...>: > > Gibt es einen Trick, ctapi-cyberjack sauber zu installieren? > auch wenn es nicht viel helfen wird. Läuft hier sauber durch. Es ist bei mir immer bei | install: cannot stat `./ifd-cyberjack.bundle/Contents/ifd-cyberjack.so': No such file or directory ausgestiegen. Habe grade mal nachgesehen, die Datei existiert auch nicht unter dem angegebenen Pfad, aber unter ./ifd-cyberjack.bundle/Contents/Linux/. Also mal kurz umkopiert und 'make install' läuft auch durch. Aber die anderen Probleme sind geblieben... > > Ciao, > > Ingrid > wie jetzt, Ingrid od. Markus ??? Zwei Seelen, eine Brust?? ;-) ;-) http://www.usenet-abc.de/wiki/index.php?n=Team.Ingrid Ciao, Markus -- Bei Össies und Süddeutschen ist "Stehen" eine Fortbewegungsart. Sie haben ein derartig verqueres Zeitgefühl, daß sie die Erdbewegung spüren. -- Lutz Donnerhacke in dasr |
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