HBCI

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HBCI

by Markus Rennings :: Rate this Message:

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Hallo,

hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux? Speziell würde mich das im
Zusammenhang mit der Commerzbank interessieren.
Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex?
Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen?

Fragen über Fragen, die sich mir jetzt stellen, da mein W2k-Rechner, mit dem
ich bisher Homebanking gemacht habe (und in letzter Zeit auch nur noch dies),
so langsam seinen Geist aufgibt. Auch ja: dieser Kartenleser ist einer aus
dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein ReinerSCT CyberJack,
der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird.

TIA
Ciao,
Markus
--
42


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Re: HBCI

by Wolfgang Jankowski :: Rate this Message:

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Hallo Markus,

ich nutze derzeit Starmoney 5. Allerdings auch exklusiv unter XP.
Starmoney soll auch unter wine laufen. Die Chipkarte kann man auch durch eine
Keydisk ersetzen. Der private Schlüssel steht dann in einer Datei
(USB-Stick, ...).
Unter linux gibt es noch GNU-Cash usw.
Schau mal bei linuxwiki.org oder de.gentoo-wiki.com nach hbci.

Schreib mal, wie es weiter geht.
Tschüß
Wolfgang

--
gentoo-user-de@... mailing list


Re: HBCI

by Bernd Wurst :: Rate this Message:

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Am Dienstag, 25. Juli 2006 22:29 schrieb Markus Rennings:
> hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux?

*meld*


> Speziell würde mich das im
> Zusammenhang mit der Commerzbank interessieren.

Nö, da eher keine Erfahrungen. :)


> Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex?

Moneyplex wird wohl funktionieren, das Programm ist halt Scheisse [1].
Zu empfehlen: Nein. Als letzter Ausweg bevor du wieder extra dafür Windows
installieren musst: Passt schon.


> Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen?

Man nehme so man hat. ;-)
Im Ernst, es ist zur zeit schwer einen zu kaufen der unterstützt wird, weil
die Hersteller da nicht so recht wollen. Am besten unterstützt werden AFAIK
immernoch die alten Towitoko-Chipdrives. Aber der Name "Chipdrive" wurde an
SCM verkauft und die neuen Geräte tun nicht mehr und alte sind schwer zu
bekommen.


> Auch ja: dieser Kartenleser ist
> einer aus dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein ReinerSCT
> CyberJack, der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird.

Schau dir mal die libchipcard-Pakete an. Es gibt da leider ein bisschen Chaos
mit den verfügbaren und funktionierenden Versionen. Aber wenn das läuft und
der Leser erkannt wird, dann steht OpenHBCI bzw. AqBanking nichts im Weg.

Danach QBankmanager oder KBanking oder einfach gleich GnuCash.

Btw, wenn du noch einen aktiven PIN/TAN-Zugang hast, kannst du die
Bank-Unterstützung der Programme auch ohne Chipkartenleser testen, PIN/TAN
über HBCI wird auch für die meisten Banken unterstützt.


[1]: Moneyplex ist das Paradebeispiel einer proprietären Fußfessel. Das
Programm ist nicht grundsätzlich schlecht aber es bietet *keine* Möglichkeit
die Daten irgendwie aus dem Programm herauszubekommen. Backups sind
Binärdateien die nur Moneyplex wieder lesen kann.
Ich habe es benutzt bis ich mein System auf utf-8 umgestellt habe, dann war
Moneyplex nur schwer benutzbar, da es das einfach nicht unterstützt hat. An
dem Punkt war mir wieder klar, warum ich ein Problem mit proprietären
Programmen habe: Programm kann ich in meiner bevorzugten Umgebung nicht mehr
wirklich benutzen und die Daten sind auch weg solange ich das nicht nutzen
kann. Zudem ist nützlich Funktionalität (Lastschriften) einfach in der
bezahlbaren Version beschnitten und ich zahle keinen dreifachen Preis nur um
das dann auch noch machen zu können.

cu, Bernd


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Re: HBCI

by Marcus Pillekamp :: Rate this Message:

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Hi,

bei mir läuft Moneplex unter Linux wie auch Windows seit Jahren problemlos mit einem Towitoko-Chipdrive USB
und einem Seriellen Leser von Kobil ...

UTF-8 läuft bei mir auch und ich habe keine Probleme.

Die Daten sind zwischen Windows/Linux durch einfaches Kopieren Austauschbar bzw. parallel aus einem Verzeichnis nutzbar.

Insofern kann ich meinen Vorredner nicht zustimmen. Expotieren der Daten geht meines Wissens nach auch und kann ich auf Wunsch gerne prüfen.

GnuCash muss noch interessant sein ... habe ich aber vor ein paar Jahren nicht ans laufen bekommen und damals wollte Starmoney nicht mit wine,
so habe ich mich für Moneyplex entschieden und nichts bereut. Läuft bei mir mir Sparkasse und Netbank, eine Zeitlang war ich auch Kunde der Advance-Bank.


Gruß,

Marcus


2006/7/26, Bernd Wurst <bernd@...>:
Am Dienstag, 25. Juli 2006 22:29 schrieb Markus Rennings:
> hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux?

*meld*


> Speziell würde mich das im
> Zusammenhang mit der Commerzbank interessieren.

Nö, da eher keine Erfahrungen. :)


> Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex?

Moneyplex wird wohl funktionieren, das Programm ist halt Scheisse [1].
Zu empfehlen: Nein. Als letzter Ausweg bevor du wieder extra dafür Windows
installieren musst: Passt schon.


> Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen?

Man nehme so man hat. ;-)
Im Ernst, es ist zur zeit schwer einen zu kaufen der unterstützt wird, weil
die Hersteller da nicht so recht wollen. Am besten unterstützt werden AFAIK
immernoch die alten Towitoko-Chipdrives. Aber der Name "Chipdrive" wurde an
SCM verkauft und die neuen Geräte tun nicht mehr und alte sind schwer zu
bekommen.


> Auch ja: dieser Kartenleser ist
> einer aus dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein ReinerSCT
> CyberJack, der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird.

Schau dir mal die libchipcard-Pakete an. Es gibt da leider ein bisschen Chaos
mit den verfügbaren und funktionierenden Versionen. Aber wenn das läuft und
der Leser erkannt wird, dann steht OpenHBCI bzw. AqBanking nichts im Weg.

Danach QBankmanager oder KBanking oder einfach gleich GnuCash.

Btw, wenn du noch einen aktiven PIN/TAN-Zugang hast, kannst du die
Bank-Unterstützung der Programme auch ohne Chipkartenleser testen, PIN/TAN
über HBCI wird auch für die meisten Banken unterstützt.


[1]: Moneyplex ist das Paradebeispiel einer proprietären Fußfessel. Das
Programm ist nicht grundsätzlich schlecht aber es bietet *keine* Möglichkeit
die Daten irgendwie aus dem Programm herauszubekommen. Backups sind
Binärdateien die nur Moneyplex wieder lesen kann.
Ich habe es benutzt bis ich mein System auf utf-8 umgestellt habe, dann war
Moneyplex nur schwer benutzbar, da es das einfach nicht unterstützt hat. An
dem Punkt war mir wieder klar, warum ich ein Problem mit proprietären
Programmen habe: Programm kann ich in meiner bevorzugten Umgebung nicht mehr
wirklich benutzen und die Daten sind auch weg solange ich das nicht nutzen
kann. Zudem ist nützlich Funktionalität (Lastschriften) einfach in der
bezahlbaren Version beschnitten und ich zahle keinen dreifachen Preis nur um
das dann auch noch machen zu können.

cu, Bernd





--
ICQ: 166070750
MSN: marcus.pillekamp@...
Skype: marcuspillekamp

Re: HBCI

by Bernd Wurst :: Rate this Message:

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Am Mittwoch, 26. Juli 2006 09:49 schrieb Marcus Pillekamp:
> UTF-8 läuft bei mir auch und ich habe keine Probleme.

Zitat Support-Mitarbeiter von Matrica:
| Derzeit haben wir keine Information darueber vorliegen wie der Einsatz
| der Software unter unicode aussieht. Vielleicht prüfen Sie
| Lokalisationsvariablen und setzen diese testweise einmal auf de_de nicht
| de_de@euro o.ä.
|
| Einen weiteren Tip können wir Ihnen dazu im Moment nicht geben.

Das war halt im Jahr 2004 und da hatten die "großen" Distris noch kein utf-8.
Es verdeutlicht aber die Probleme, die man mit proprietärer Software immer mal
wieder bekommt.


> Die Daten sind zwischen Windows/Linux durch einfaches Kopieren Austauschbar
> bzw. parallel aus einem Verzeichnis nutzbar.

DAS habe ich nicht bestritten.


> Insofern kann ich meinen Vorredner nicht zustimmen. Expotieren der Daten
> geht meines Wissens nach auch und kann ich auf Wunsch gerne prüfen.

Umsatzdaten in ein Text-basiertes Format? Also so dass ich meine Kontoauszüge
nachher mit einem Script oder einem beliebigen anderen Programm nutzen kann?

Konnte meine Version nicht.


> GnuCash muss noch interessant sein ...

Ist es. Für privates, einfaches Banking eigentlich ziemlich überdimensioniert,
aber wenn man es mal am Laufen hat absolut einfach und gut.

cu, Bernd


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Re: HBCI

by Bernd Wurst :: Rate this Message:

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Am Mittwoch, 26. Juli 2006 10:14 schrieb Bernd Wurst:
> > Expotieren der Daten
> > geht meines Wissens nach auch und kann ich auf Wunsch gerne prüfen.
> Umsatzdaten in ein Text-basiertes Format? Also so dass ich meine
> Kontoauszüge nachher mit einem Script oder einem beliebigen anderen
> Programm nutzen kann?

Nachtrag: Wenn man sich http://www.moneyplex.de/produkte/mpfeatures.html 
anschaut, wird klar, dass das Exportieren in lesbare Formate explizit ein
Feature der teuren Business-Version ist. Genau wie Lastschriften.
Ich sehe es also als bewusste Schikane, dass man die Daten aus Moneyplex nicht
sinnvoll exportieren kann.

Preise: Normal: 39 Euro, Business: 139 Euro. Fast 4-fachen Preis um an die
eigenen Daten heranzukommen finde ich ein starkes Stück.

cu, Bernd


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Re: HBCI

by Timo Boettcher-2 :: Rate this Message:

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Hi!

* Markus Rennings <news@...> wrote:
> hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux?
*meld*
> Speziell würde mich das im Zusammenhang mit der Commerzbank
> interessieren.
Keine Ahnung.
> Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex?
qBankmanager tut hier, ist aber ziemlich minimalistisch. Fuer
onlinebanking reichts, wenn du mehr willst (Finanzplanung und so), sieh
dir mal gnucash an.
> Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen?
Da gibts viele Meinungen.
Ich habe mit Kobil Kaan Pro schlechte Erfahrungen gemacht
(Binary-Treiber, der das device-setting im eigenen config-file
ueberschreibt, und sich dann wundert, das er da kein Geraet findet)
Habe jetzt nen Reiner SCT Cyberjack e-com USB (ich will tinyurl fuer
Hardwarenamen), der hat so ziemlich auf anhieb funktioniert. Treiber ist
von Harald "laforge" Welte, einem der netfilter Maintainer, und ziemlich
ok.

Ueber meine Erfahrungen mit dem Cyberjack hab ich hier
http://blog.spida.net/index.php?/archives/4-Onlinebanking-with-HBCI-and-Chipcards.html
mal geschrieben.

HTH
 
  Spida
--
gentoo-user-de@... mailing list


Kobil-Kartenleser [was: Re: HBCI]

by Bernd Wurst :: Rate this Message:

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Am Mittwoch, 26. Juli 2006 10:54 schrieb Timo Boettcher:
> Ich habe mit Kobil Kaan Pro schlechte Erfahrungen gemacht
> (Binary-Treiber, der das device-setting im eigenen config-file
> ueberschreibt, und sich dann wundert, das er da kein Geraet findet)

Ich habe den damals im Moneyplex-Angebot gekauft und versuche nun auch schon
ne Weile (allerdings nur halbherzig) den mit libchipcard ans Laufen zu
bringen.

Hast du das letztlich irgendwie geschafft oder gar nicht?

cu, Bernd


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Re: Kobil-Kartenleser [was: Re: HBCI]

by Timo Boettcher-2 :: Rate this Message:

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Hi!

* Bernd Wurst <bernd@...> wrote:
> Am Mittwoch, 26. Juli 2006 10:54 schrieb Timo Boettcher:
> > Ich habe mit Kobil Kaan Pro schlechte Erfahrungen gemacht
> Hast du das letztlich irgendwie geschafft oder gar nicht?
 Ich hatte es zwischenzeitlich mal fuer nen paar Tage laufen, aber das
 war nicht reproduzierbar.

Timo
--
gentoo-user-de@... mailing list


Re: HBCI

by gtoj :: Rate this Message:

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http://www.willuhn.de/projects/hibiscus

hibiscus ist ein in Java geschriebenes Programm (ich wette, ich würde mit
einem in C geschriebenen nicht mehr Transaktionen pro Sekunde schaffen).

Es hat ein nettes UI, basiert auf HBCI4Java und steht unter GPL. Es gibt zwar
kein portage - Packet dafür, Installation ist trotzdem kein Problem.

Ich setze es unter Linux ein, allerdings nur im PIN/TAN und PIN/iTAN
Verfahren. Kartenleser werden auch unterstützt, ob deiner dabei ist, kannst
du sicher herausfinden. Auch ob die Commerzbank unterstützt wird kann ich
nicht mit Sicherheit sagen; sollte sie aber.

Grüße

> Hallo,
>
> hat wer Erfahrung mit HBCI unter Linux? Speziell würde mich das im
> Zusammenhang mit der Commerzbank interessieren.
> Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex?
> Welchen Chip-Kartenleser soll man nehmen?
>
> Fragen über Fragen, die sich mir jetzt stellen, da mein W2k-Rechner, mit
> dem ich bisher Homebanking gemacht habe (und in letzter Zeit auch nur noch
> dies), so langsam seinen Geist aufgibt. Auch ja: dieser Kartenleser ist
> einer aus dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein ReinerSCT
> CyberJack, der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird.
>
> TIA
> Ciao,
> Markus

--
gentoo-user-de@... mailing list


Re: HBCI

by Markus Rennings :: Rate this Message:

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Hallo,

Am Mittwoch, 26. Juli 2006 07:43 schrieb Bernd Wurst:
> Am Dienstag, 25. Juli 2006 22:29 schrieb Markus Rennings:
[...]
> > Welches Programm ist zu empfehlen? Moneyplex?
> Moneyplex wird wohl funktionieren, das Programm ist halt Scheisse [1].

Danke. Keine weiteren Fragen... ;-)

> Zu empfehlen: Nein. Als letzter Ausweg bevor du wieder extra dafür Windows
> installieren musst: Passt schon.

Na gut, dann kann ich auch direkt versuchen, das vorhandene StarMoney unter
Wine zum Laufen zu bekommen.

[...]
> immernoch die alten Towitoko-Chipdrives. Aber der Name "Chipdrive" wurde an
> SCM verkauft und die neuen Geräte tun nicht mehr und alte sind schwer zu

Naja, wenn ich mir einen neuen kaufen will/ muss, dann bitte auch Klasse oder
direkt Klasse 3.

> > Auch ja: dieser Kartenleser ist
> > einer aus dem dem Commerzbank-Paket. Der Software nach ist es ein
> > ReinerSCT CyberJack, der am Keyboard-PS/2 durchgeschleift wird.
>
> Schau dir mal die libchipcard-Pakete an. Es gibt da leider ein bisschen
> Chaos mit den verfügbaren und funktionierenden Versionen. Aber wenn das
> läuft und der Leser erkannt wird, dann steht OpenHBCI bzw. AqBanking nichts
> im Weg.

Muss ich noch probieren...

> Danach QBankmanager oder KBanking oder einfach gleich GnuCash.

GnuCash (2.0): Ziemlich mächtig, ziemlich unübersichtlich, ziemlicher
Sprach-Mischmasch (Englisch-Deutsch). Nein, ich glaube, das brauch/ will ich
nicht.

QBankmanager kompiliert grade...

Und wie bekomme ich KBanking? Nachdem was ich bis jetzt gelesen habe, sollte
es mit aqbanking mitinstalliert werden - ist es aber nicht :-(

> Btw, wenn du noch einen aktiven PIN/TAN-Zugang hast, kannst du die
> Bank-Unterstützung der Programme auch ohne Chipkartenleser testen, PIN/TAN
> über HBCI wird auch für die meisten Banken unterstützt.

Nein, PIN/TAN habe ich nicht mehr. Und eigentlich will ich das auch nicht
mehr ;-)

Ciao,
Markus
--
A: Weil es die Lesbarkeit des Textes verschlechtert.
Q: Warum ist TOFU so schlimm?
A: TOFU
F: Was ist das groesste Aergerniss im Usenet?


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Re: HBCI

by Markus Rennings :: Rate this Message:

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Hallo,

Am Mittwoch, 26. Juli 2006 10:54 schrieb Timo Boettcher:
> * Markus Rennings <news@...> wrote:
[...]
> Da gibts viele Meinungen.
> Ich habe mit Kobil Kaan Pro schlechte Erfahrungen gemacht
> (Binary-Treiber, der das device-setting im eigenen config-file
> ueberschreibt, und sich dann wundert, das er da kein Geraet findet)
> Habe jetzt nen Reiner SCT Cyberjack e-com USB (ich will tinyurl fuer
> Hardwarenamen), der hat so ziemlich auf anhieb funktioniert. Treiber ist
> von Harald "laforge" Welte, einem der netfilter Maintainer, und ziemlich
> ok.

Danke, den Kobil hatte ich auch auf der Liste. Nach Deinem Bericht habe ich
den jetzt gestrichen.


Ciao,
Markus
--
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann.
   (Mark Twain)


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Re: HBCI

by Markus Rennings :: Rate this Message:

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Hallo,

Am Freitag, 28. Juli 2006 17:57 schrieb gtoj:
                                        ^^^^
Wäre nett, wenn Du Deinen richtigen Namen eintragen würdest.

> http://www.willuhn.de/projects/hibiscus
>
> hibiscus ist ein in Java geschriebenes Programm

Habe ich mir grade mal angesehen. Auf den ersten Blick ein IMHO "krankes"
Konzept: Hibiscus, also das Banking-Programm ist ein _Plugin_ für ein
GUI-Framework. Ich weiß nicht, aber ich kann mich irgendwie noch nicht so
richtig damit anfreunden. Die Screenshots sehen allerdings nicht schlecht
aus.

Ciao,
Markus

--
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann.
   (Mark Twain)


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Re: HBCI

by Sebastian Damm :: Rate this Message:

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Hallo,

Am 29. Juli 2006 schrieb Markus Rennings:
> Na gut, dann kann ich auch direkt versuchen, das vorhandene StarMoney
> unter Wine zum Laufen zu bekommen.

Ich hatte mal testweise StarMoney unter wine am Laufen (90 Tage
halt ;)). Der Installer, der in dem Paket mitgeliefert wird, macht das
eigtl. ziemlich automatisch, zieht allerdings noch einen IE mit, weil
das wohl benötigt wird. Im Prinzip lief das dann hinterher aber recht
stabil. Allerdings habe ich nur PIN/TAN genutzt, wie das in Verbindung
mit Chipkartenlesern aussieht, weiß ich nicht.

Ciao
Sebastian

--
Sebastian Damm
Blog: http://blog.sdamm.de
GPG-Encrypted mail welcome! ID: 0x64D96827 @ pgpkeys.pca.dfn.de
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Re: HBCI

by gtoj :: Rate this Message:

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Du hast recht; über das Plugin Konzept kann man tatsächlich streiten.
Letztendlich entscheidend ist für mich aber ob das Programm funktioniert
(bzw. meine Ansprüche abdeckt) - und das tut es fast vollständig. Teste es
einfach mal.

Übrigens: Mein Name ist hier oder in irgendeiner anderen Liste / einem anderen
Forum genause 'richtig' wie deiner.

> Hallo,
>
> Am Freitag, 28. Juli 2006 17:57 schrieb gtoj:
>                                         ^^^^
> Wäre nett, wenn Du Deinen richtigen Namen eintragen würdest.
>
> > http://www.willuhn.de/projects/hibiscus
> >
> > hibiscus ist ein in Java geschriebenes Programm
>
> Habe ich mir grade mal angesehen. Auf den ersten Blick ein IMHO "krankes"
> Konzept: Hibiscus, also das Banking-Programm ist ein _Plugin_ für ein
> GUI-Framework. Ich weiß nicht, aber ich kann mich irgendwie noch nicht so
> richtig damit anfreunden. Die Screenshots sehen allerdings nicht schlecht
> aus.
>
> Ciao,
> Markus

--
gentoo-user-de@... mailing list


Re: HBCI

by Markus Rennings :: Rate this Message:

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Hallo,

so, ich habe mir nun eine cyberJack e-com gekauft und wollte mir jetzt erstmal
QBankManager anschauen. Aber irgendwie stell' ich mich grade zu doof an, den
Cardreader einzurichten.

Ich habe installiert:
libchipcard-2.1.6
gwenhywfar-2.3.1
ktoblzcheck-1.10
aqbanking-2.2.0
qbankmanager-0.9.38
cyberjack-2.0.10 (ebuild aus Bug #62919)

Wenn ich den Reader nun einstecke, erhalte ich folgendes im Syslog:
| kernel: usb 4-2: new full speed USB device using uhci_hcd and address 14
| kernel: usb 4-2: configuration #1 chosen from 1 choice
| kernel: cyberjack 4-2:1.0: Reiner SCT Cyberjack USB card reader converter
| detected  
| kernel: usb 4-2: Reiner SCT Cyberjack USB card reader converter now attached
| to ttyUSB0  

Also wird der Leser erkannt. chipcardd2 ist gestartet und kriegt auch mit,
wenn ich den Leser einstecke:
| chipcardd[13055]: devicemanager.c: 2953: Changes in hardware list

Wenn ich jetzt aber versuche, in QbankManager die Karte zu importieren, dann
tut sich am Reader gar nichts. In die entsprechenden Gruppen habe ich meinen
User eingetragen, Zugriff auf das Devicefile ist also gegeben. Wenn ich über
cjgeldkarte auf eine Geldkarte zugreife, funktioniert alles einwandfrei.

Irgendwas habe ich wohl übersehen - ich komme nur nicht drauf...
Hoffe, ihr könnt mir einen Tip geben.

TIA
Ciao,
Markus
--
42


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Re: HBCI

by Markus Rennings :: Rate this Message:

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Hallo,

Am Donnerstag, 3. August 2006 23:50 schrieb ich:
> [...]
> Wenn ich jetzt aber versuche, in QbankManager die Karte zu importieren,
> dann tut sich am Reader gar nichts. In die entsprechenden Gruppen habe ich

So, ich glaube, ich habe das Problem erkannt:

#v+
% sudo chipcardd2 addreader --dtype list
WARN: Configuration file "(null)" does not exist.
Please try the command "init" first.
ccid_ifd (Generic Driver for CCID Devices) [not installed]
cherry_ctapi (Driver for the Cherry 1501 Keyboard Reader) [not installed]
cyberjack_ctapi (Driver for the Reiner-SCT Cyberjack) [not installed]
kobil_ctapi (Driver for Kobil Readers) [not installed]
omnikey_ifd (Driver for Omnikey CardMan) [not installed]
orga_ctapi (Driver for Orga Readers) [not installed]
scmx32_ifd (Driver for Towitoko/SCM USB Readers) [not installed]
tow_ctapi (Driver for the Towitoko Chipdrive Micro) [not installed]
cm_4000_ifd (Driver for Omnikey CardMan 4000) [not installed]
scm33x_ifd (Driver for Towitoko/SCM USB Readers) [not installed]
o2micro_ctapi (Driver for the O2Micro PCMCIA Smartcardbus Reader) [not
installed]
#v-

libchipcard findet den Treiber also nicht - wenn ich das richtig deute. Nur:
wie kann ich libchipcard beibringen, welchen Cardreader ich habe, und was
muss ich tun, damit libchipcard auch den Treiber findet? Irgendwie steh' ich
grad so richtig auf dem Schlauch... :-(

TIA
Ciao,
Markus
--
Oxymoron: Microsoft Works
   (Volker Gringmuth in desd)


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Re: HBCI

by Markus Rennings :: Rate this Message:

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Ich wieder... :)

Am Freitag, 4. August 2006 14:54 schrieb ich:
> [...]
> libchipcard findet den Treiber also nicht - wenn ich das richtig deute.
> Nur: wie kann ich libchipcard beibringen, welchen Cardreader ich habe, und
> was muss ich tun, damit libchipcard auch den Treiber findet? Irgendwie

So, ich habe nun das cyberjack-ebuild wieder deinstalliert und versucht das
Paket per Hand zu installieren. Kompiliert sauber, bei 'make install' bricht
es aber ab:

| [...]
| install: cannot stat `./ifd-cyberjack.bundle/Contents/ifd-cyberjack.so': No
| such file or directory
| make[1]: *** [install] Error 1
| make[1]: Leaving directory `/tmp/ctapi-cyberjack-2.0.10/pcsc'
| make: *** [install] Error 2

Gibt es einen Trick, ctapi-cyberjack sauber zu installieren?

Ciao,
Ingrid
--
A: Weil es die Lesbarkeit des Textes verschlechtert.
Q: Warum ist TOFU so schlimm?
A: TOFU
F: Was ist das groesste Aergerniss im Usenet?


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Re: HBCI

by Jens 'Mr.Big' Bläsche :: Rate this Message:

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Am Fri, 4 Aug 2006 22:27:12 +0200
schrieb Markus Rennings <news@...>:

> Gibt es einen Trick, ctapi-cyberjack sauber zu installieren?

auch wenn es nicht viel helfen wird. Läuft hier sauber durch.

>
> Ciao,
> Ingrid

wie jetzt, Ingrid od. Markus ??? Zwei Seelen, eine Brust?? ;-)

J.


--

Gme_ eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinistert, ist es nchit witihcg in
wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid. Das ezniige was
wcthiig ist, ist da_ der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn
Pstoiion snid.


--
gentoo-user-de@... mailing list


Re: HBCI

by Markus Rennings :: Rate this Message:

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Hallo,

Am Freitag, 4. August 2006 23:35 schrieb Jens 'Mr.Big' Bläsche:
> Am Fri, 4 Aug 2006 22:27:12 +0200
> schrieb Markus Rennings <news@...>:
> > Gibt es einen Trick, ctapi-cyberjack sauber zu installieren?
> auch wenn es nicht viel helfen wird. Läuft hier sauber durch.

Es ist bei mir immer bei
| install: cannot stat `./ifd-cyberjack.bundle/Contents/ifd-cyberjack.so': No
such file or directory
ausgestiegen.
Habe grade mal nachgesehen, die Datei existiert auch nicht unter dem
angegebenen Pfad, aber unter ./ifd-cyberjack.bundle/Contents/Linux/. Also mal
kurz umkopiert und 'make install' läuft auch durch. Aber die anderen Probleme
sind geblieben...

> > Ciao,
> > Ingrid
> wie jetzt, Ingrid od. Markus ??? Zwei Seelen, eine Brust?? ;-)

;-)
http://www.usenet-abc.de/wiki/index.php?n=Team.Ingrid

Ciao,
Markus
--
Bei Össies und Süddeutschen ist "Stehen" eine Fortbewegungsart.
Sie haben ein derartig verqueres Zeitgefühl, daß sie die Erdbewegung spüren.
   -- Lutz Donnerhacke in dasr


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